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Das Geschenk der Weisen
Insel-Bücherei, 2018

Della und Jim sind frisch verheiratet, lieben sich sehr, haben aber nur wenig Geld – und morgen ist Weihnachten! Della beschließt, ihre wunderschönen langen braunen Haare abschneiden zu lassen (sie bekommt von der Perückenmacherin 20 Dollar dafür), um Jim eine Uhrkette für seine Taschenuhr kaufen zu können. Jim seinerseits hat die Taschenuhr verkauft, um Della einen wunderschönes Set von Kämmen zu kaufen, deren Farbe genau zu ihren Haaren passt … Ist es nicht wahre Liebe, wenn beide zum größten Opfer bereit sind?
Eva Demski hat O. Henrys berühmte Weihnachtsgeschichte für die Insel-Bücherei neu übersetzt, Ulrike Möltgen hat dazu kongeniale Illustrationen geschaffen.
 



Gertrude grenzenlos
Gerstenberg, 2018
Wer heißt denn schon Gertrude?! Gertrude ist neu in Inas Klasse und sie ist anders als alle Mädchen, die Ina kennt: Sie trägt Westklamotten, ihr Lächeln haut einen um und niemand hat so klare blaue Augen. Aber Gertrude ist auch deshalb anders, weil ihr Vater Dichter ist und die Familie einen Ausreiseantrag gestellt hat. Damit sind sie in den späten 70er-Jahren in der DDR Staatsfeinde. Nicht nur die Schule ist gegen ihre Freundschaft, auch Inas Mutter macht sich große Sorgen. Alles gerät aus den Fugen. Was soll man machen, wenn man die Freundin fürs Leben gefunden hat, aber alles so kompliziert ist? Ina und Gertrude schmieden einen Plan: Kommando Rose, um ihre Freundschaft gegen alle Widerstände leben zu können. Eine Geschichte über eine große Freundschaft – einfühlsam, direkt und mitreißend erzählt.
 



Der Bär mit dem roten Kopf
aracari verlag, 2017
Rot … mohnrot, krebsrot, ziegelrot, hellrot, himbeerrot, fuchsrot, kupferrot, weinrot, korallenrot, lachsrot, feuerrot, rosarot, kirschrot, flamingorot, rubinrot, schwarzrot, rosenrot, kardinalrot, rostrot, orangerot, glutrot, knallrot, purpurrot, rot wie Blut … Oh – wie viele verschieden Rottöne es doch gibt! Und sie alle hatten ihr eigenes Wort bekommen. Doch ein «bärenrot» gab es definitiv nicht. Seufz! Brumm! Das machte den Bären mit dem roten Kopf sehr traurig. «Verflixt, warum gab es denn ein «fuchsrot», ein «bärenrot» jedoch nicht?», seufzte der Bär. Wie gerne wäre er mit den Schmetterlingen ganz weit weg geflogen. Irgendwohin, wo alle Bären rot waren. Und, wo es die Farbe «bärenrot» auch als Wort gab. Ob es diesen Ort gibt?
 



Der kleine Häwelmann
Insel-Bücherei, 2017
Der kleine Häwelmann liegt in seinem Rollbettchen und kommt nicht zur Ruhe. Seine Mutter soll ihn herumfahren, aber sie ist in ihrem Himmelbett schon eingeschlafen. Da beschließt er, die Sache selbst in die Hand zu nehmen, und fährt einfach auf einem Mondstrahl durchs Schlüsselloch hinaus in die Nacht … Ulrike Möltgen hat den Kinderbuchklassiker von Theodor Storm für die Insel-Bücherei neu und kongenial illustriert: zum Vorlesen und Wiederlesen!
 



Ich #wasimmerdasauchheißenmag
Kann jemand eine Schublade für mich erfinden?

Nono (Veronika) ist gerade 15, als ihre Mutter noch einmal schwanger wird. Und angesichts dessen, "was da in Mamas Bauch schwimmt", sieht sich Ich-Erzählerin ziemlich unter Druck gesetzt. Erstens: Da kommt vielleicht genau das Kind nach, "das sich Mama immer gewünscht hat, ein liebes, süßes Gugugaga-Baby". Aber Nono weiß auch: Das Baby und sie müssen zusammenhalten. "Denn von wem soll der/die/das Kleine sonst etwas über die Welt lernen?" Daher zweitens: Nono muss dringend herausfinden, wer sie eigentlich ist. Zur Verfügung stehen ihr dazu 200 Seiten Notiz-Heftseiten, lange Sommer-ferien zuhause, ein beginnendes Schuljahr und die fixe Idee, über ein bestimmtes Outfit zu ihrem wahren Ich finden zu können.
 



Bluma und das Gummischlangengeheimsnis
Hanser, 2017
Dass Bluma eine Fünf in Mathe hat, ist nicht das Schlimmste. Dass ihre beste Freundin genau den Hund haben will, den Bluma sich so sehr wünscht, wiegt viel schwerer. Und dass Mama gerade jetzt verreist, lässt Bluma fast verzweifeln. Da kann nur noch Blumas Lieblingsnachbarin helfen: Alice hat eigentlich immer ein offenes Ohr für das Mädchen. Und sie hat diese magischen Gummischlangen, die man nur in Ruhe kauen muss, um ein Problem zu lösen. Doch Alice hat keine Zeit und Bluma plötzlich keine bessere Idee, als eine der Schlangen zu klauen. Wenn sie nur geahnt hätte, in welches Gefühlsschlamassel sie dieser kleine Diebstahl stürzen würde.
 



Wolfsbrot
Kunstanstifter, 2016
Noch vor Anbruch der Morgendämmerung muss er sich auf den weiten Weg in die Schule machen. Es ist ein bitterkalter Nachkriegswinter, und der Wald liegt dunkel und bedrohlich vor ihm. Wie gut, dass ihm seine Mutter – zum Trost und trotz aller Entbehrungen – eine köstliche Wegzehrung eingepackt hat.

Unterwegs trifft er auf zwei unheimliche Gestalten, die unterschiedlicher kaum sein könnten, in ihrer Versehrtheit einander jedoch ähneln. Was führen sie im Schilde? Kann er ihnen entkommen? Fasziniert und verängstigt zugleich, tut er instinktiv genau das Richtige, um seine Haut zu retten. Mehr noch, er handelt zutiefst menschlich – und wächst dabei über sich selbst hinaus.

Mit einem feinen Gespür für kindliche Gefühlswelten zeigen Ulrike Möltgen und Kilian Leypold, wie Phantasie und Realität ineinanderfließen, wenn es darum geht, den eigenen Ängsten zu begegnen.
 



MILLI HASENFUSS
Kunstanstifter, 2016
Milli Hasenfuß ist ein kleines, schüchternes Tierchen mit einem glänzenden weißen Fell. Weil sich das Häschen vor den überall lauernden Gefahren fürchtet, sucht es verzweifelt nach einem Unterschlupf. Aber weiß ist keine gute Tarnfarbe, und nirgendwo fühlt es sich sicher. Nicht im Wald, nicht auf den Feldern, nicht in der großen, lauten Stadt. Als das Häschen schon aufgeben will, geschieht etwas Wunderbares, und plötzlich muss es sich nicht mehr verstecken.
 



So groß und so klein
Sauerländer Fischer, 2015
Eine ganz besondere Freundschaftsgeschichte.
Wenn ein dicker Kater und ein kleiner Vogel aufeinandertreffen, verheißt das meistens nichts Gutes.
In dieser besonderen Geschichte jedoch kommt alles anders als man zunächst vermutet. Denn der Kater ist einsam und der Vogel erzählt ihm Geschichten aus fernen Ländern. Dabei merken die beiden, dass sie doch mehr gemeinsam haben, als sie zuerst dachten. Und werden Freunde.
Ulrike Möltgen hatte die Idee für diese ungewöhnliche Begegnung. Ihre prachtvollen und farbenfrohen Bilder lassen dieses Buch erstrahlen!
 



Die Entstehung der Gürteltiere
Peter Hammer, 2014
In längst vergangenen Zeiten, da gab es auch noch keine Gürteltiere. Am Ufer des Amazonas lebten der Igel und seine Freundin, die Schildkröte. Die fraßen Schnecken im Häuschen und Salat. Das war also in Ordnung. Doch am gleichen Ort lebte auch ein gefleckter Jaguar, der zwar einfältig war, aber sehr gefräßig und darum gefährlich. Vor allem, weil seine Mutter ihm erklärt hatte, wie man selbst stachelige Igel und gepanzerte Schildkröten ohne Schaden verspeisen kann. Aber die beiden waren gewitzt und brachten den Jaguar dermaßen durcheinander, dass der Arme sich beim besten Willen nicht mehr an die mütterlichen Ratschläge erinnern konnte und hungrig und mit Stacheln in der Pfote nach Hause kam. Mit ihrer Lust am Fabulieren, an Ironie und Sprachwitz und dem Verzicht auf Moral gehört Kiplings mehr als 100 Jahre alte Geschichte zu den Schätzen der Kinderliteratur. Ulrike Möltgen hat sich anstecken lassen und großartige Bilder geschaffen, leuchtend und fantastisch!
 



Der Karneval der Tiere
Annette Betz, 2014
Der wunderbare Musikklassiker – extravagant illustriert.
Löwen, Elefanten, Hühner, Esel – alle sind sie da, um den Karneval der Tiere zu feiern!
Besonders zwei Affenkinder freuen sich auf diesen Tag, denn es wird getanzt, gesungen, musiziert und sogar Kunststücke werden vorgeführt. Was für ein Spektakel!
Erleben Sie die Musik von Camille Saint-Saëns mit einer bunten Geschichte von Erfolgsautor Marko Simsa und den gestalterisch außergewöhnlichen Collagen von Ulrike Möltgen.
 



Die Weihnachtsgeschichte
Sauerländer Fischer, 2012
Die schönste biblische Geschichte der Weihnachtsnacht, hier wird sie mit magischen Farben lebendig: Wie Maria und Josef den Stall in Bethlehem finden, die Hirten von der Geburt Jesu erfahren und warum auch die Heiligen Drei Könige sich aufmachen, den neugeborenen Gottessohn zu begrüßen, erzählt diese liebevoll für Kinder nacherzählte Weihnachtsgeschichte.

WEITERE PUBLIKATIONEN

Alles für die Katz
Hanser Verlag, 2011

Vom Anfang der Welt
Sauerländer Verlag, 2011

Bei drei auf den Bäumen
Sauerländer Verlag, 2010

Jako
Bajazzo Verlag, 2005

Das Schubladenkind
dtv Reihe Hanser, 2003

Annabella Klimperauge
Hanser Verlag, 2001

Buchreihe: Der Mondbär
Coppenrath Verlag, 2000