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Wunschpost für Ida
Tulipan, 2016
Ida hat Schmetterlinge im Bauch. Die fühlen sich leicht und irgendwie kribbelig an. Ob das an Jost liegt, der mit seiner Mutter Anne in den Ferien zu Besuch gekommen ist? Mit Jost kann man die tollsten Sachen machen: ein Flaschenpostamt bauen, haufenweise Blätterbriefe schreiben und überhaupt die aufregendste Zeit am Fluss verbringen. Außerdem muss Ida immer wieder zu Jost gucken. Denn er hat so dunkelschwarze Augen, von denen man ein komisches Gefühl kriegt. Aber leider nehmen auch die schönsten Ferien irgendwann ein Ende. Und schließlich muss Ida von Jost und seiner Mutter Abschied nehmen. Jetzt fühlt sich bei Ida gar nichts mehr gut an: Ihre Arme und Beine und auch ihr Bauch sind steinschwer. Als Ida Frau Doktor Ziebel um Rat fragt, kann die leider auch nichts machen. "Wenn man jemanden vermisst, helfen auch keine Tabletten."
Aber Jost lebt in Hamburg und das liegt an der Elbe. Ida könnte ihm eine Flaschenpost schicken. Vielleicht bekommt sie Antwort von ihm? Von nun an geht sie jeden Tag zum Fluss hinunter ...
 



Bärensache
Bajazzo, 2008
"Da schuftet man wie ein Bär", sagt der Bär, "und hat nicht einmal eine eigene Höhle." "Wenn Sie eine eigene Höhle bekommen, bleiben Sie dann bei uns??, fragt der Zoodirektor. "Darauf gebe ich Ihnen mein Bärenwort!", sagt der Bär. Dies ist der Ausgangspunkt der witzigen Geschichte von Heinz Janisch. In diesem ungewöhnlichen Bilderbuch wird sie dreimal von den Illustratorinnen Helga Bansch, Daniela Bunge und Manuela Olten unabhängig voneinander auf je sechs Doppelseiten erzählt. Nach Lust und Laune können sich kleine und große Leserinnen und Leser die ihnen gerade besonders zusagende Fassung auswählen oder die drei Varianten miteinander vergleichen und die Unterschiede zwischen ihnen entdecken. "(...) Die unterschiedliche Darstellung der Hauptfiguren und der vielen kleinen Details zeigt, wie fantasievoll die Künstlerinnen den Text umgesetzt haben. Eine fantastische Idee!"
Margrit Lustenberger, Anzeiger Luzern
 



Der Gott aus der Maschine
cadeau, Hoffmann und Campe, 2008
Mit Ludwig Harig hat sich einer der ganz großen deutschen Schriftsteller an die heikle Zeit gewagt, in der Kinder Weihnachten als Fest frommer Lügen entlarven. Liebevoll erzählt er, wie listig sein Vater dieser Situation begegnete, dabei einen Brand entfachte und die Weihnachtsstimmung doch noch wie Phönix aus der Asche entstand. Die Bilderwelt von Daniela Bunge ist detailversessen, im positiven Sinne, surreal doch anfassbar und warm. Selten gelingt die Verbindung von Amüsantem und kraftvoller Poesie so wunderbar.
 



Schneetreiben
Minedition 2006
Oma und Opa gehen sich gegenseitig auf die Nerven. Behaupten sie jedenfalls. Sie mag blau, er mag rot. Sie will ans Meer, er will in den Bergen Urlaub machen. Fernsehen möchten sie grundsätzlich nur verschiedene Programme und er teilt nie seinen Schokoladenpudding mit ihr. Dann sind sie auseinander gegangen und ich habe gesehen, wie traurig sie sind, wenn sie nicht zusammen sind. Da kam mir eine Idee ...
 



Der Stärkste von allen!
Betz Verlag 2006
 



Frisch & Frech
Minedition 2005
Fritz hätte gerne ein Haustier. Ein echtes. Ein lebendiges. Aber ach, wohnen im dritten Stock, ein Vater, der Allergiker ist - die Chancen stehen nicht sonderlich gut. Und für einen Fisch sei er noch zu jung, meint die Mutter. Aber dann wird die Stadt nach starken Regenfällen überflutet und Fritz findet in den Fluten einen Fisch. Besorgt nimmt er ihn mit nach Hause und setzt ihn in die Badewanne.

WEITERE PUBLIKATIONEN

Kirschenzeit mit Rubinella, Minedition 2007

Bist du mein Schatz?
NP-Verlag 2006