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Mehrnousch Zaeri-Esfahani
Als kleines Mädchen ist Mehrnousch Zaeri-Esfahani Mutter aller herrenlosen Katzen ihrer Straße. Mit neun Jahren verliert sie nicht nur ihre geliebten Pflegekinder, sondern ihre Heimat Iran: Die Familie flieht vor dem Krieg. Über Istanbul und die damalige DDR kommt sie nach Westdeutschland, wo sie in Heidelberg feste Bleibe findet. In Freiburg studiert Mehrnousch Zaeri-Esfahani Sozialpädagogik und in Karlsruhe lässt sie sich nieder. Hier teilt sie ihre Zeit zwischen der Arbeit für ein Miteinander der verschiedenen Kulturen - immer wieder werden ihre Initiativen ausgezeichnet -, und ihrer großen Leidenschaft, dem Erzählen und Schreiben. Voll Poesie und doch so einfach gehalten, dass auch Emigranten wie die eigenen Eltern den Text verstehen können, erzählt sie in dem Roman "33 Bogen und ein Teehaus" die eigene Geschichte. Noch vor seiner Veröffenltichung erlebt der Text breite und sehr positive Resonanz: Das Stadttheater Heidelberg inszeniert nach ihrer Vorlage das Theaterstück "Weil wir kein Deutsch konnten" und das renommierte DAI-Lesefest in Heidelberg und andere Festivals laden sie zu Lesungen ein.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Autorin